Wasserschäden am Dach – so lassen sich diese vermeiden
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Artikel lesenUm eine Fehlinvestition zu vermeiden, sollten Sie vor dem Kappsägen Kauf richtig recherchieren. Die Kappsäge stellt ein tatsächliches Allroundtalent dar. Üblicherweise erfolgt eine Differenzierung zwischen Zug-, Kapp- und Gehrungssägen.
Klären Sie vor dem Kauf einer Kappsäge den Zweck des Einsatzes. Dies ist die Grundlage für die Bestimmung der Kappsäge.
Ein gute Kappsäge sollte über einen kräftigen Motor und eine Leistung von wenigstens 1000 Watt vorweisen. Dies ist Voraussetzung für eine unverzügliche und genaue Arbeit.
Bei einer zu niedrigen Leistung des Motors fällt bei der Bearbeitung von härteren Werkstücken ebenfalls die Drehzahl. Dabei erhalten Sie unansehnliche Schnittkanten. Der Motor einer Kappsäge sollte wenigstens 1000 Watt aufweisen, um nicht permanent an die Leistungsgrenzen zu stoßen, falls härteres und breiteres Holz bearbeitet werden muss.
Lassen Sie beim Kappsäge kaufen keinesfalls die maximale Schnitthöhe und maximale Schnittbreite unberücksichtigt.
Über eine niedrige maximale Schnittbreite verfügen oftmals Kappsägen für Einsteiger und zeigen vielfach beim Schneiden von Laminat und Parkettdielen große Probleme.
Um diese Angelegenheit auszuschließen, ist es empfehlenswert, sofort eine Kapp- und Gehrungssäge zu bevorzugen, die über eine signifikant höhere Kapazität beim Schneiden verfügt. Der Sägekopf und das Sägeblatt können nach vorn und hinten bei Kappsägen mit Zugfunktion bewegt werden. Eine Kappsäge ohne Zugfunktion erzielt üblicherweise bis zu 120 mm Schnitte, während Kappsägen mit Zugfunktion im Regelfall bis zu 300 mm erreichen.
Sie werden die Nutzung mit einer Kappsäge mit Zugfunktion allgemein als deutlich angenehmer und weniger kräftezehrend empfinden. Ein nochmals bequemeres Arbeiten wird gebildet, wenn Sie eine Zug-Kapp-Gehrungssäge mit einem ergonomischen Griff wählen. Zudem offerieren Zug-Kappsägen auch bei den härtesten Werkstücken ein sehr sicheres Arbeiten.
Beim Kappsäge kaufen stellen ein drehbarer Sägeteller und ein neigbarer Sägekopf eine bedeutende Grundvoraussetzung dar.
Perfekterweise neigt sich der Sägekopf nach links und rechts. Sie können unterschiedliche Winkelschnitte in der Senkrechten erledigen. Simple Kapp- und Zugsägen für Einsteiger erlauben in den meisten Fällen nur die Neigung in eine Richtung zwischen 0 Grad und 45 Grad. Dagegen verfügen oftmals semiprofessionelle und professionelle Kappsägen über einen links und rechts neigenden Sägekopf. Dadurch können Sie zahlreiche unterschiedliche Schnitte auch auf Gehrung bilden.
Um die unterschiedlichsten Arbeiten mit dieser Säge so genau wie möglich durchzuführen, sollte die selektierte Kappsäge diverse Justierschrauben für die filigrane Einstellung auch für die Festlegung von Winkeln und der Basisposition aufweisen.
Auch bei der ersten Nutzung der Kappsäge ist dies von großer Bedeutung, da die Winkeleinstellungen werksseitig nicht immer präzise sein müssen. Das Problem können Sie mit der Einstellung von Justierschrauben lösen und Sie erhalten eine hervorragende Schnittqualität für sämtliche bevorstehenden Schnitte.
Nicht unbedingt wichtig, aber für die Genauigkeit sehr hilfreich ist zur Markierung der Schnittkante eine Laserlinienführung.
Deutlich wichtiger für gute Schnittresultate ist jedoch das Sägeblatt. Üblicherweise verfügt der hauptsächliche Teil der Kappsägen mit Zugfunktion über ein Hartmetall Sägeblatt seitens des Herstellers. Keinesfalls ist dies zu vernachlässigen, da die Schnittqualität durch das Sägeblatt großen Einfluss hat. Das Sägeblatt sollte viele Zähne aufweisen, um bei genauen Arbeiten kaum bis gar keinen Ausriss zu bilden.
Das Arbeitslicht spielt eine eher untergeordnete Rolle. Beim Kappsäge kaufen sollte das Gerät einen Spänefangsack und über einen Anschluss für einen Staubsauger besitzen. Um Zeit beim Sägeblattwechsel zu sparen, ist tatsächlich eine Spindelarretierung sehr hilfreich. Für die Bearbeitung von langen Materialien, werden Sie ausziehbare Verlängerungen der Seiten sicherlich bevorzugen.
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